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B-WARE - BTFL MALOU - Dropthrough Cruiser komplett

B-WARE - BTFL MALOU - Dropthrough Cruiser komplett

Normaler Preis €139,99 EUR
Normaler Preis €199,99 EUR Verkaufspreis €139,99 EUR
Sale Ausverkauft
inkl. MwSt. Versand wird beim Checkout berechnet
  •  SW10325
  •  7 Lagen kan. Ahorn + Bambus
  •  96,5 x 21 cm
  •  70 x 51 mm, 78A
  •  78A
  •  180 mm
  •  72,5 cm / 28,5"
  •  ABEC 9
  •  3.1 Kg
  •  Mittel

Produktinformationen "B-WARE - BTFL MALOU - Dropthrough Cruiser komplett"

!Achtung : Bei diesem Produkt handelt es sich um B-Ware!

Auch Boards, die wir nicht mehr als Neuware verkaufen können, suchen ein Zuhause. Das Produkt ist neuwertig und absolut funktionsfähig, hat jedoch beim Transport oder bei der Lagerung optische Mängel davongetragen. Es ist uns leider nicht möglich, jedes Board einzeln abzubilden. In den Produktfotos findet ihr aber beispielhafte Mängel, die euch eine Idee geben, welchen Fehler das Board haben könnte.

Über das Produkt: Das floral bedruckte Griptape macht Malou zum absoluten Hingucker! Hier versteckt sich die Grafik nicht unten drunter, sondern oben drauf. So hast du auch beim Fahren immer schöne Aussichten, sobald du auf dein Brett schaust. Die Unterseite ist dafür etwas schlichter gehalten. Malou ist ein Dropthrough-Cruiser, bei dem die Achsen von oben verschraubt sind. Die Fahrerin muss daher weniger tief in die Knie gehen beim Pushen und Bremsen, weshalb das Board insbesondere für EinsteigerInnen perfekt geeignet ist. Egal ob auf weiten Strecken oder dem Weg zum Bäcker, Mira ist dein idealer Begleiter. Dank der Gesamtlänge von 96,5 cm und einer Wheelbase von 72 cm lässt es sich Malou gemütlich cruisen. Die wendigen Achsen und 70 mm großen Rollen runden das Cruiser Feeling perfekt ab. Die Konstruktion aus sechs Lagen Ahorn und einer Lage Bambus lässt einen guten Flex zu, bietet aber gleichzeitig Stabilität beim Fahren.

Einsatzmöglichkeit: Cruisen
Fahrer*innengewicht: bis zu 85 kg
geeignet für: Anfänger*in
Vollständige Details anzeigen

Fühl dich frei!

Egal, ob du noch ganz am Anfang stehst oder schon fortgeschritten bist – bei der großen Auswahl an BTFL Longboards ist für alle was dabei. Ob zum Cruisen, Carven oder Dancen, wir haben das richtige Board für dich!

Häufig gestellte Fragen

Welches Longboard ist am besten für Anfänger?

Generell sind Drop-Through-Longboards am einfachsten zu fahren. Die Achse ist bei diesen Boards „dropped through“ und von oben an das Deck verschraubt. Deshalb liegt das Board insgesamt etwas tiefer. Das Board fährt sanfte Kurven, und beim Anschieben und Bremsen musst du nicht so tief in die Knie gehen. Der Kauf eines Drop-through-Longboards am Anfang ist jedoch kein Muss. Wenn du mit deinem Longboard eine spezielle Disziplin ausüben möchtest, z.B. Longboard Dancing, dann kannst du dein Board bereits dahingehend auswählen.

Welche Länge ist am besten für mich?

Generell gilt: Je kürzer das Board, umso weniger Standfläche hast du. Ein kurzes Board, wie zum Beispiel ein Minicruiser, ist sehr wendig und handlich. Es bietet aber auch weniger Fläche, um deine Füße darauf zu positionieren. Du stehst insgesamt etwas enger mit deinen Füßen und dadurch auch weniger stabil. Deshalb sind kürzere Boards generell schwieriger zu fahren. Natürlich spielt auch deine Körpergröße eine Rolle dabei. Für Kinder sind kleinere Boards leichter zu fahren, weil Kinder insgesamt nicht so viel Standfläche benötigen wie Erwachsene. Für Fahranfänger mit einer Körpergröße ab 1.60m empfehlen wir eine Boardlänge ab ca. 85 cm.

Wie leicht ist Longboard fahren?

Auf diese Frage gibt es keine eindeutige Antwort. Natürlich spielt deine Vorerfahrung eine große Rolle. Zudem sind manche Personen angstfreier als andere oder haben ein besseres Körpergefühl. Aufgrund der Eigenschaften eines Longboards, wie z.B. die Länge des Decks oder die Beschaffenheit der Rollen, ist Longboardfahren leichter zu lernen als Skateboardfahren.

Wann macht es Sinn, ein Longboard für Kinder zu kaufen?

Bei einem Kinderlongboard sind die Komponenten des Boards kleiner als bei herkömmlichen Longboards. Die Boards wiegen deshalb auch weniger und sind leichter zu lenken. Die Verwendung eines Kinderlongboards lässt sich weniger am Alter als an der Körpergröße festmachen. Generell empfehlen wir ein Kinderlongboard für Kinder unter 1.60m. Bei Kindern ab 1.60m Körpergröße würden wir zu einem größeren Longboard raten.

Warum ist ein BTFL Board das Richtige für mich?

Bei den BTFL Longboards sind alle Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt. Du musst also nicht alle Einzelteile zusammensuchen, sondern kannst dir gleich ein ganzes Board zulegen. Die Komponenten sind alle aus hochwertigen Materialien gefertigt. Nicht nur die ABEC 9 Kugellager, sondern auch das High Rebound PU der Rollen garantieren dir ein müheloses Vorwärtskommen. Optisch zeichnen sich die BTFL Boards durch ihren unverwechselbaren Look aus. Die Designs werden alle in Haus gefertigt und sind absolut einzigartig. Mit BTFL Boards erhältst du nicht nur Qualität, sondern ein Produkt, an dem du auch optisch viel Freude haben wirst.

Wie viel KG hält ein Longboard aus?

Für Drop-through-Longboards empfehlen wir in der Regel ein maximales Körpergewicht von 85 KG. Ausgenommen davon sind Kinderlongboards, für die wir max. 65 KG empfehlen. Für topmounted Longboards empfehlen wir ein Maximalgewicht von 100 KG.

Wie stelle ich mein Longboard richtig ein?

Auch wenn dein Longboard fertig montiert zu dir nach Hause kommt, bedeutet es nicht, dass es sofort perfekt für dich ist. Vor allem die Lenkung solltest du überprüfen, da diese auf dein Körpergewicht und deine individuellen Vorlieben eingestellt werden muss. Für eine weniger starke Lenkung musst du die Kingpin Mutter anziehen, für ein lockereres Fahrverhalten musst du sie lösen. Solltest du nicht die perfekte Einstellung für dich finden, kannst du die Lenkgummies (Bushings) auch austauschen. Ein passendes Werkzeug erhältst du in jedem Skateboardfachgeschäft.

Wie unterscheiden sich Drop-through Longboards von topmounted Longboards?

Bei einem Drop-through-Longboard ist die Achse von oben durch das Deck verschraubt. Es hat deshalb entsprechende Aussparungen vorne und hinten. Das Deck liegt näher am Boden und du musst beim Anschieben und Bremsen weniger tief in die Knie. Bei topmounted Longboards ist die Achse komplett unter das Deck geschraubt. Das hat den Vorteil, dass das Deck oben flach ist und die gesamte Fläche genutzt werden kann. Typisch dafür sind u.a. Skateboards, Longboard Dancer oder Minicruiser.

Wie unterscheiden sich die Rollen voneinander?

Rollen sind aus einem Gummimaterial gefertigt und in verschiedenen Härtegraden erhältlich. Die Härte einer Rolle (shore) wird mit einer Zahl + A angegeben, also z.B. 78A. Je niedriger diese Zahl ist, umso weicher ist das Material. Je höher die Zahl ist, umso härter ist das Material. Weiche Rollen haben mehr Grip zum Boden. Wenn du dich stark in eine Kurve lehnst oder auf nassem Boden fährst, dann haben sie mehr Bodenhaftung. Zudem federn sie die Unebenheiten im Boden besser ab als harte Rollen. Deshalb sind weiche Rollen zum Herumcruisen besonders gut geeignet. Der Härtegrad für weiche Rollen bewegt sich zwischen ca. 77A – 85A. Harte Rollen sind besser geeignet, wenn du nicht so viel Bodenhaftung haben möchtest, wie bspw. beim Freeriden oder Skateboarden. Mit harten Rollen kannst du das Board mit weniger Kraftaufwand über den Boden „schleifen“ oder bestimmte Tricks machen. Der Härtegrad für Harte Rollen reicht von ca. 86A – 100A.

Skateboard oder Longboard?

Technisch gesehen gibt es viele Unterschiede zwischen Longboards und Skateboards. Im folgenden erfährst du kurz und knapp die jeweiligen Vorteile: Ein Longboard ist ideal, wenn du gerne schnell von A nach B kommen möchtest. Aufgrund der großen, weichen Rollen rollt es deutlich länger und stabiler als ein Skateboard. Es ist daher weniger anstregend. Ein Longboard kannst du zudem besser auf unebeneren Flächen verwenden. Ein Skateboard lohnt sich vor allem dann, wenn du wirklich Tricks damit üben möchtest. Aufgrund der Form und des Gewichts ist es dafür deutlich besser geeignet als Longboards. Wenn du geübt darin bist, kannst du auch mit dem Skateboard von A nach B fahren. Für den Anfang ist das jedoch deutlich herausfordernder als mit dem Longboard. Eine Ausnahme in Sachen Tricks sind Dancer Longboards, die zwar deutlich länger sind als Skateboards, aber aufgrund ihrer Form ebenfalls für Tricks geeignet sind.